Vereins-Jahr 2018

20. Oktober
Musigstubete in Schönbühl
10 Tänzerinnen und Tänzer aus unserer Trachtengruppe durften an diesem Samstagabend an der Musigstubete im Zentrumssaal Schönbühl teilnehmen. Unsere mitgebrachte CD konnte zwar erst nach einigen Missverständnissen installiert und dann auch abgespielt werden aber die lüpfigen Tänze, die wir präsentierten, kamen beim Publikum sehr gut an. Der Ansager Heinz Brönnimann führte mit viel Witz und Humor durchs Programm und Rebecca und Erika kamen dadurch sogar noch zu einem persönlichen Interview. Zum Dank für unseren Auftritt, durften wir auch das weitere abwechslungsreiche Programm und fein gekochte Hamme mit Kartoffelgratin geniessen.

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13. Oktober 
Wieder ein erfolgreicher „Herbschtobe“
Auch nach unserem zweiten „Herbschtobe“ dürfen wir uns über einen vollen Erfolg und eine positive Rechnung freuen. Jedes einzelne Mitglied und Helfer aus unserem Umfeld haben vorgängig und während dem Anlass viel Arbeit geleistet: Unsere Jugend­tanzgruppe aufbauen und betreuen, Gastgruppen organisieren, Sponsoren suchen, Volkstänze und Lieder einüben, Kindertrachten anpassen, Flyer und Plakat entwerfen, Werbung aufschalten und verschicken, backen für die Tombola, Saal dekorieren, Getränke organisieren, Zutaten einkaufen, kochen, servieren, Lose verkaufen, etc. Die Einsatzpläne haben gut funktioniert und auch wenn es zwischendurch etwas hektisch wurde, funktionierte doch alles bestens und der Zeitplan konnte eingehalten werden.
Punkt 18.30 trafen die ersten Gäste ein und liessen sich mit feiner Kürbissuppe, „Suure Mocke mit Härdöpfustock“, Schwarzwäldertorte und Süssmostcreme verwöhnen. Um 20.00 Uhr war der Saal vollbesetzt und unsere schön frisierten Jüngsten, in ihren farbigen Bernertrachten, betraten mit Kürbisfackeln und Sonnenblumen ausgestattet die Bühne. Danach durften wir Trachtenfrauen- und Männer unsere eingeübten Lieder und Tänze präsentieren und der Gast-Chor Anatolia aus Solothurn begeisterte das Publikum mit erfrischenden türkischen Liedern, inklusive einer anmächeligen Interpretation von «Es Burebüebli man i nid» und «Marina, Marina». Als weitere Gastgruppe umrahmte die Kapelle Alpengruss Hasliberg das Programm. Sie spielte auch die Trachtentänze und die anschliessende Tanzmusik. Die lüpfigen Stücke lockten viele Tanzpaare auf die Bühne, welche so gleichzeitig die vorher konsumierten Kalorien wieder abbauen konnten. Das Publikum liess sich gerne mitreissen und im Saal herrschte durchgehend eine fröhliche und ausgelassene Stimmung.
Diverse Besucher hatten zudem grosses Tombola-Glück und machten sich bei Feierabend mit vollen Taschen auf den Heimweg. Nach dem Aufräumen und Putzen durften auch wir die verdiente Nachtruhe antreten und uns über den wirklich gelungenen Abend freuen.

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  • Bild 1 Kuechenchefin Ursula Fankhauser bei der Arbeit
  • Bild 2 Sie tanzen die Susanne-Polka
  • Bild 3 Tanzleiter Hans Kiener
  • Bild 4 Helene von Allmen dirigiert den Trachtenchor 1
  • Bild 5 Chor Anatolia Solothurn
  • Bild 6 v l Ursula Fankhauser Ursi Leuenberger Elisabeth Kraehenbuehl in der Kueche
  • Bild 7 Kapelle Alpengruss Hasliberg
  • Dekoration von Elisabeth Kraehenbuehl
  • Elisabeth Kraehenbuehl hat den Saal schoen dekoriert
  • Jugendtanzgruppe
  • Dekoriert von Elisabeth Kraehenbuehl
  • Spaeckroeschtischottisch
  • Tischdekoration von Elisabeth Kraehenbuehl
  • Trachtentanz 1
  • Trachtentanz 2
  • Saengerinnen im Trachtenchor
  • Trachtentanz 3
  • Trachtentanz 4
  • Trachtentanz 5
  • Sonja Letzkus verantwortlich fuer die Tombola
11. Juli 
Absinth und kanadische Landschaft 
Bei schönem Wetter reisten wir diesmal in den französischen Jura. Nach einem Kaffeehalt in Montmollin/NE, erreichten die 30 Personen gegen Mittag den idyllischen Lac du Brenets, welcher vom Grenzfluss Doubs gebildet wird. Während dem speditiv servierten Essen auf der Terrasse des Restaurants hatten sie freien Blick auf das französische Ufer gegenüber und bewunderten die fast kanadisch anmutende Landschaft. Als Apéro vor dem Fisch- oder Bratenmenü bestellten einige einen Absinth. Diese sogenannte «Fée verte» war bis Ende des 20. Jahrhunderts in vielen Ländern wegen angeblichen Gesundheitsschäden verboten.
Der teilweise steile Fussmarsch dem schattigen Ufer entlang zum Saut du Doubs wurde auch von älteren TeilnehmerInnen mit Bravour bewältigt. Da momentan die Wasserstände allgemein tief sind, wirkte der 27 Meter hohe Wasserfall weniger spektakulär als sonst. Im nahen «Beizli» konnten die eingerosteten Französisch­kenntnisse aufgefrischt und ein Dessert oder schon wieder Absinth genossen werden.
Die Bootsfahrt zurück nach Les Brenets führte zwischen steil abfallenden Felswänden hindurch und zeigte die magische Schönheit des Flusses. Der Kapitän erzählte dazu spannende Legenden und Anekdoten. Obschon es beim Zwischenhalt in Le Roselet leider nichts mehr zu essen gab, musste auf der Heimreise niemand hungern. Die Reiseleiterin Beatrice Christen hatte vorgesorgt und verteilte grosszügig Schoggistängeli.

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  • Bild 1 Absinth oder Fee verte
  • Bild 10 Blick auf den Lac du Doubs
  • Bild 11 Saut du Doubs mit wenig Wasser
  • Bild 12 Im Hafen von Les Brenets v l Helene von Allmen Roger Luder Elsbeth Thomann Marianne Rueedi
  • Bild 13 Halt in Les Roselet
  • Bild 2 Helene von Allmen li und Irene Kaempfer bei der Siesta
  • Bild 3 Auf dem Weg zum Saut du Doubs
  • Bild 4 Helene von Allmen und Annemarie Schiffmann auf dem Weg zum Saut du Doubs
  • Bild 5 Verdiente Pause Im Hintergrund Les Brenets
  • Bild 6 Therese Ledermann und Heidi Rothenbuehler
  • Bild 7 Waldgeister unterwegs
  • Bild 8 Trockenes Flussbett
  • Bild 9 Im Beizli auf der franzoesischen Flussseite
20. Juni
Auftritt im Alterszentrum Mösli
Wie fast in jedem vergangenen Jahr, meinte es Petrus auch diesmal gut mit uns. Um 18.30 Uhr suchten wir zum Ansingen und Antanzen einen Schattenplatz vor dem Alterszentrum. Die Kombination Tracht und heisser Sommerabend zeigte schon bald ihre Wirkung und die Schweisstropfen begannen zu fliessen. Wir beneideten alle, die in luftigen Sommerkleidern herumspazieren und den Feierabend geniessen durften. Trotzdem freuten wir uns auf den kommenden Auftritt.
Die Bewohner sassen bereits erwartungsvoll im Innenhof und nach Aufforderung der Dirigentin sangen einige bei den bekannten Liedern fleissig mit. Beim Tanzen erschwerte der unebene und harte Boden das Drehen und Gleiten und sorgte für zusätzliche Schweissflecken. Die Freude der Zuschauer, das feine Apéro und die Gespräche, die sich dabei ergaben, entschädigte uns aber für alle Strapazen. Wir bedanken uns bei der Geschäftsleitung ganz herzlich für die Gastfreundschaft.

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  • Annemarie Baumberger und Roger Luder
  • Frieda Mollet Elsbeth Meister und Andreas Schwitz edited
  • Roger Luder Res Weber und Ueli Seiler
  • Tanzgruppe
  • Trachtenchor unter der Leitung von Helene von Allmen
  • Ein feines Apero
19. Mai 
Erfolgreicher Backwarenverkauf trotz königlichem Hochzeit
Bereits zum dritten Mal führten wir einen Backwarenverkauf vor der Landi durch. Die zügige Biese sorgte für schönes Wetter und dafür, dass sich der verführerische Duft warmer Waffeln weitherum verbreitete und viele Besucher zum Geniessen animierte. Grossen Anklang fanden auch „Brätzeli“, „Schlüfchüechli“, Brote und «Züpfen» und immer wieder ergab sich ein gemütlicher Schwatz. Um 11.00 Uhr kam es plötzlich zu einem spürbaren Einbruch im Verkauf und das Landi-Areal blieb lange Zeit fast menschenleer. Diesbezügliche Bemerkungen liessen vermuten, dass nicht nur die Essenszeit, sondern auch die Fernseh­übertragung von Harrys und Meghans Hochzeit daran schuld waren.
Zum Glück endete die Flaute bereits am frühen Nachmittag, noch bevor sich das königliche Paar das Ja-Wort gegeben hatte. Die drei Waffeleisen dampften wieder ununterbrochen, die Lücken auf der Verkaufsfläche wurden grösser und die Kasse füllte sich. Trudi Beck konnte insgesamt 12 Schüsseln von ihrem berühmten Waffelteig liefern. Ihre Tochter Erika Beck, die dafür einen Tag ihrer Ferien opferte, bereitete diesen zu Hause laufend vor. Um halb Vier war alles ausverkauft, so dass sich die Trachtengruppe über den erfolgreichen Anlass freuen kann. Dazu beigetragen hat auch das Landi-Team, welches die Infrastruktur zur Verfügung stellte und beim Vorbereiten und Abräumen half.
 
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  • Bild 1 Trudi Beck re und ihre Tochter Erika Beck in der Waffel-Kueche
  • Bild 3 Backwaren von Ursula Blatter
  • Bild 4 Elisabeth Kraehenbuehl und Rebecca Kaempfer beim Backen von Waffeln
  • Bild 5 Irene Kaempfer ist fuer die Kasse zustaendig
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18. April 
Frühlingsbummel zum Balmkirchlein
An diesem Mittwochabend trafen wir uns zu unserem traditionellen Frühlingsbummel. Für zwei Personen waren Datum und Zeit nicht so sonnenklar, wie der warme Abend. Die eine wartete schon eine Woche vorher vergebens auf die Abfahrt Richtung Bucheggberg, die andere zwar am richtigen Tag, jedoch bereits um halb sieben Uhr am Morgen.
Trudi Beck, Therese Ledermann und Heidi Rothenbühler hatten den Ausflug zum romantischen Balmkirchlein bei Messen bestens organisiert. Beim Parkplatz unterhalb durften sich die TeilnehmerInnen zuerst mit einem feinen Apéro stärken und nahmen dann den steilen Weg und die rund 70 Stufen in Angriff. Oben, neben dem freistehenden Glockenstuhl mit Seltenheitswert, wurde die herrliche Aussicht über das ganze Limpachtal bis zur Alpenkette bewundert und im kühlen Innenraum des schmucken Kirchleins sang die Gruppe spontan das bekannte Lied «s`Chilchli» und den Kanon «Dona nobis pacem».
Später kehrten die 33 Personen wieder zurück nach Utzenstorf und genossen im Restaurant Landshut ein feines Nachtessen. Im Verlaufe des Abends informierte Therese Ledermann anschaulich über das Balmkirchlein, welches schon Mitte des 13. Jahrhunderts erstmals erwähnt wird und bei Hochzeitspaaren immer noch sehr beliebt ist. Aus dem gleichnamigen Buch las sie die unterhaltsame Geschichte «Bernische Eigenart im Bucheggberg» vor, was viel Lachen und Schmunzeln auslöste.

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  • Aussicht vom Balmkirchlein
  • Bild 4 v l Trudi Beck Therese Ledermann und Heidi Rothenbuehler spenden ein feines Apero
  • Bild 5 Auf dem Weg zum Balmkirchlein
  • Elsbeth Thomann und Roger Luder auf dem Baenkli vor der Kirche
  • Bild 6 Sie geniessen das Apero
18. März
Auftritt in der Kirche
An diesem Sonntag durften wir den Gottesdienst in der reformierten Kirche Utzenstorf mit Tanzen und Singen umrahmen. Unter der Leitung von Helene von Allmen und unterstützt von drei Sängern aus dem Jodlerklub Wiler sang der Chor die beiden Lieder «Dorma bain» und «Glocken der Heimat». Trotz vielen Krankheitsausfällen füllten die schönen Klänge die ganze Kirche aus und die Predigtbesucher dankten es mit viel Applaus.
Der Tanz «Schilthorn» wurde im Jahr 1996 von Margrith Egger choreografiert und wiederspiegelt anschaulich das bekannte Drehrestaurant. Unter der Leitung von Hans Kiener bewegten sich die Tänzer ausnahmsweise nicht zu Orgelbegleitung, sondern zu Tonbandmusik.
21. Februar 
Hauptversammlung:
Neuer Tanzleiter und ein 25-jähriges Jubiläum:

An unserer Hauptversammlung haben die 33 Stimmberechtigten einen neuen Tanzleiter gewählt. Nach langer Suche konnte mit Hans Kiener aus Herzogenbuchsee eine kompetente und erfahrene Person gefunden werden. Rebecca Kämpfer, welche bisher nebst dem Präsidium auch noch die Tanzleitung innehatte, wird dadurch entlastet. Sie und der übrige Vorstand wurden mit grossem Applaus in ihren Ämtern bestätigt. Erfreulich ist auch die Jahresrechnung, welche einen Gewinn ausweist. Das ist vor allem den fleissigen Helferinnen und Helfern aus der Trachtengruppe und ihrem Umfeld zu verdanken, die viel Freiwilligenarbeit geleistet haben.
Als Neumitglied konnte Daniela Beeler aufgenommen werden. Leider waren auch vier Austritte zu verzeichnen. Zwei davon, Margrith Weber und Monika Schärer, sind zu den Passiven übergetreten. Für die 25-jährige Mitgliedschaft wurde Erika Burri geehrt. Zum Dank für ihre Treue durfte sie ihr Wunschgeschenk, ein geflochtenes und zur Tracht passendes «Körbli», entgegennehmen.
Neu beginnen die Proben bereits um 19.45 Uhr. Ein vielseitiges Jahresprogramm wurde genehmigt: Auftritt in der ref. Kirche, Frühlingsbummel, Waffelverkauf am 19. Mai, Auftritt im Alterszentrum Mösli, Mithilfe am Bernisch Kantonalen Schwingfest und der «Herbschtobe» am 13. Oktober. Die Vereinsreise geht diesmal zum malerischen «Saut du Doubs» im Neuenburger Jura.

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  • Bild 1 Erika Burri feiert das 25 jaehrige Jubilaeum
  • Bild 2 Hans Kiener ist neuer Tanzleiter der Trachtengruppe Utzenstorf und Umgebung
  • Bild 3 Erika Burri 25 Jahre im Verein und der neue Tanzleiter Hans Kiener
10. Januar
Ausserordentliche HV und Spielabend:
Für den Jahresbeginn haben wir als neue Variante einen Spielabend eingeführt. Vorgängig fand diesmal eine ausserordentliche HV statt, an welcher aktuelle Probleme besprochen wurden und teilweise auch bereinigt werden konnten.
Danach wurden die organisierten Lottokarten verteilt und jedes Mitglied hatte die Chance, ein oder mehrere kleine Artikel zu gewinnen, was viel zur Auflockerung der etwas angespannten Stimmung beitrug. Alle waren sich einig, dass dieser Abend auch zukünftig durchgeführt werden soll.