Vereins-Jahr 2015

25. November 2015
Zum Abschluss des Vereinsjahres trafen wir uns zu einer gemütlichen Adventsfeier im Rössli
in Utzenstorf.

November 2015
Turbulente Tage und Nächte
Mit Erfolg führten wir auch dieses Jahr an vier Daten unseren „Gmüetleche Obe“ durch. Mit „lüpfigen“ Tänzen eröffneten die Kinder, unter der Leitung von Vreni Kämpfer und Barbara Thürkauf, das Programm. Alle waren mit Feuereifer dabei und liessen das Publikum immer wieder schmunzeln und lachen. „Dr Ämme no“ hiess das Motto, nach welchem Rebecca Kämpfer die Tänze und Helene von Allmen die Lieder der Er­wach­senen ausgewählt hatten. Die Trachtenleute tanzten „Dür`s Räbloch“ via „Burdlefer“ hin zum „Utzenstorfer“ und dann „ ab id Ferie“. Lieder wie „S` Ämmital“ oder „dr Bärghof“ beschrieben dazwischen eindrücklich diese „ghögerige“ und urchige Gegend.
Unter der Regie von Irene Kämpfer brillierten sieben Laienspieler mit dem Theater „Start i Läbesobe“. Das Stück beschrieb eine Woche im Leben des pensionierten Ehepaars Gfeller und enthielt viel Situationskomik aber auch explosiven Zündstoff. Der geruhsame Alltag wurde schlagartig gestört und durch turbulente Tage und Nächte abgelöst. Selbstbewusst bändigte die Amerikanerin Diana den Charmeur Beat und kurierte gleichzeitig den expe­rimentierfreudigen Eigenbrötler Willi. Pia dagegen verhalf der frustrierten Tante Leni wieder zu einem positiven „Männerbild.“
Vor und nach dem Programm konnten sich die Gäste mit Kulinarischem verwöhnen lassen. Eine schöne Tombola und Tanz mit der Musikgruppe „Les Spitzberg“ rundeten den Abend ab.
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8. Juli 2015
Fahrt ins Graue
Mit der Vereinsreise auf den Fronalpstock ermöglichten wir unseren Mitgliedern am 8. Juli die lang ersehnte Abkühlung. Nach den 38°C vom Vortag herrschten dort oben nämlich noch 10°C und die Sicht betrug im dichten Nebelregen zeitweise kaum mehr als ein paar Meter. Halblange Hosen und zu Hause vergessene Regenjacken fielen deshalb besonders negativ ins Gewicht. Das konnte aber die frohe und ausgelassene Stimmung nicht trüben. Barfuss servierte der „Alpstubli-Wirt“ auf dem Stoos den Znüni-Kaffee und dank den dicken Tragseilen konnte sich auf der anschliessenden Sesselbahn-Fahrt niemand „verfliegen“. Das Mittagessen auf dem 1922m hohen Fronalpstock schmeckte ausgezeichnet aber die sportlichen Tätigkeiten danach be­schränk­ten sich mehrheitlich aufs Plaudern und Jassen. Erst am späteren Nachmittag, wieder unten auf dem Stoos, erlaubte das Wetter eine kurze Rundwanderung, jedoch ohne Fernsicht. Der erwähnte Wirt erzählte dafür von der einheimischen Schifffahrtsgesellschaft. Sie ist die kleinste der Welt, hat 200 Mitglieder, die Flotte besteht aus einem Ruderboot und Einsatzgebiet ist der Wasserspeicher für die Pisten-Beschneiung.
Auf der Heimfahrt im Car versorgte die Reiseorganisatorin Beatrice Christen alle mit dem bekannten Stoos „Füdliheizer-Schnaps“ und konnte so frühzeitig drohende Erkältungen abwenden und Reise-Erinnerungen festigen.
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17. Juni 2015
Auftritt im Alterszentrum Mösli
Wie jedes Jahr trafen wir uns am 17. Juni um 19.00Uhr zum traditionellen Auftritt im Alterszentrum Mösli. Bei warmem Sommerwetter sangen und tanzten wir für die zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohner, welche im blumengeschmückten Innenhof sitzend, unser „Freilicht-Programm“ aufmerksam verfolgten. Unser ehemaliges Mitglied Lina Burri freute sich über den Blumenstrauss, den wir ihr beim letzten Lied überreichten. Beim an­schliessenden feinen Apéro, für welches wir uns bei der Geschäftsleitung herzlich bedanken, wurden dann noch Kontakte aufgefrischt und viel geplaudert und gelacht.
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20. Mai 2015
Schnuppertanzen für Kinder
Die Trachtengruppe führte eine Schnupperprobe für Kinder durch. Unter der Leitung von Vreni Kämpfer und Barbara Thürkauf übte ein motiviertes Grüppchen einfache Tänze und sang dabei begeistert mit: „Mir Chinder tanze gärn und schwänken üsi Ärm“. Die Anweisung, „Eins zwei drei, drehen und Törchen machen“, forderte danach volle Konzentration auf die Bewegung. Beim „Tazzel­wurm“ war Präzision gefragt, musste doch abwechselnd der linke oder rechte Fuss nach aussen gestellt werden. Wichtig war natürlich, wer den Wurm anführen durfte. Langweilig wurde es jedenfalls nie und es herrschte eine fröhliche und lockere Stimmung. Vier Mustertrachten und eine Diaschau zeigten zudem, wie farbenprächtig und schön gekleidet sich die kleinen Tänzerinnen und Tänzer jeweils bei einem offiziellen Auftritt präsentieren.„Eintauchen ins lebendige Schweizer Brauchtum“ ist ein Angebot der Bernischen Trachten-Vereinigung, im Rahmen des Kulturprogramms der Erziehung-Direktion. Im Zentrum stehen die Bewegung, aber auch das Lied und die Tracht. Interessierte Kinder ab 5 Jahren sind auch zukünftig herzlich willkommen und können jederzeit unverbindlich bei einer Probe mitmachen.
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03. Mai 2015
Auftritt für Trudi Läng
An diesem durften wir unser „Kirchenprogramm“ nochmals darbieten und damit  im Alterszentrum Schlossmatt in Burgdorf die Bewohner während der Predigt erfreuen.
Der Auftritt galt insbesondere unserem Ehren- und Gründungsmitglied Trudi Läng, das seit ca. einem Jahr dort zu Hause ist. Unterstützt wurden wir wieder von unserem bewährten Streichquartett und zusätzlich vom Musiker und Sänger Simon Jenny. Für das anschliessende feine Apéro bedanken wir uns ganz herzlich bei Trudis Familie.
22.April.2015
Frühlingsbummel 2015
Wir
trafen uns fast vollzählig bei Ursula Blatter in Bäriswil. Auf der der sonnigen Terrasse vor ihrem schönen Bauernhaus hatte sie ein feines Apéro vorbereitet. Chips, „Speckzüpfe“ und die warmen Brötchen mit Geisskäse schmeckten den hungrigen Gästen. Etwas später marschierte eine fröhliche Wandergruppe dem Schachenweg entlang, durch den Bäriswiler-Wald nach Hettiswil. Alle genossen den wunder­schönen, warmen Abend sowie die herrliche Aussicht aufs Mittelland und den Jura. Trotz zügigem Tempo reichte der Atem aus, um gleichzeitig noch die verschie­densten Neuigkeiten auszutauschen
Beim ausgiebigen Abendessen im Restaurant Kreuz in Hettiswil ging das muntere Geplauder und Gelächter weiter, bis der Feierabend nahte. Ein paar ganz Wache und Mutige verzichteten auf jede Mitfahrgelegenheit und machten sich bei klarem Sternenhimmel zu Fuss auf den Rückweg. Den stockfinsteren Wald durchquerten sie nahe beieinander und bewaffnet mit dem gezückten Autoschlüssel in der einen und der Taschenlampe in der anderen Hand. Die heimliche Angst im Nacken verhalf ihnen zu einem neuen Strecken­rekord.
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01. März 2015
Spezielle Stimmung in der Kirche
Am Sonntag 1. März umrahmten wir den Gottesdienst in der Reformierten Kirche Utzenstorf mit Tanzen und Singen. Zum Orgelspiel von Margret Käser und den heimeligen Alphorntönen von Rolf Stettler wurde der anspruch­s­volle „Hobby­senn“ elegant und schwungvoll getanzt, so dass die Trachtenröcke nur so flogen.
Eine ganz spezielle, feierliche und nachdenkliche Stimmung kam beim Lied „Näher mein Gott zu dir“ auf, welche durch die gefühlvolle Begleitung des Streichquartetts: Jasmin Akeret und Dinah Brügger (Violine), Sophie Bärtschi (Viola), Eva Ammann (Violoncello) noch verstärkt wurde. Sicher erinnerten sich dabei viele Zuhörer an den tragischen Untergang der „Titanic“. Locker, freudig und ebenfalls mit Begleitung der vier jungen Streicherinnen besang der Chor zum Abschluss noch das „ghögerige Ämmitau“.
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18. Februar 2015
Jubilarinnen geehrt
 An unserer Hauptversammlung konnte die Präsidentin Rebecca Kämpfer 37 Mitglieder begrüssen und führte danach zügig durch die Traktanden. Mit Schmunzeln und Applaus wurde ihr humorvoller Jahresbericht quittiert. Die Kassierin Ursula Blatter demissionierte nach13 jähriger, gewissenhafter Amtsführung. An ihrer Stelle wurde Irene Kämpfer gewählt. Als Rechnungsrevisor stellte sich Ernst Letzkus zur Verfügung. Der Vorstand setzt sich neu wie folgt zusammen: Rebecca Kämpfer (Präsidentin und Tanzleiterin), Sonja Letzkus (Vizepräsidentin), Irene Kämpfer (Kassierin), Rosmarie Urben (Sekretärin und Medien-Verantwortliche), Erika Burri und Elisabeth Krähenbühl (Beisitzerinnen), Helene von Allmen (Singleitung).
Ursula Leuenberger und Hanni Scheidiger sind beide seit 1965 aktiv im Verein und erhielten zu ihrem 50 jährigen Jubiläum viel Applaus, eine handgefertigte Urkunde und die Ehren­mitgliedschaft. Für ihre 25 jährige Treue wurde Elsbeth Meister mit einem Gutschein belohnt. Leider wechselten vier Mitglieder zu den Passiven und das Ehrenmitglied Walter Rothenbühler möchte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv mitmachen. Erfreulicherweise konnte Monika Schärer als neues Mitglied aufgenommen werden und rund ein Drittel der Aktiven durfte einen Fleisspreis entgegennehmen.
Der „Gmüetlech Obe“ im November ist der wichtigste offizielle Anlass im abwechslungs­reichen Jahresprogramm
.

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Januar 2015

Interview mit unserer Präsidentin:
Rebecca Kämpfer ist in Wiler b. Utzenstorf aufgewachsen und wohnt seit Kurzem wieder dort. Sie arbeitet zu 100% als Primarlehrerin an der Mittelstufe in Madiswil.
2006 wurde sie in die Trachtengruppe aufgenommen und ist heute mit ihren 26 Jahren unser jüngstes Vereinsmitglied. Tanzen, Singen, Theaterspielen – überall ist sie aktiv mit dabei. Vor drei Jahren hat sie die Tanzleitung und ein Jahr später zusätzlich noch das Präsidium unseres Vereins übernommen. Für dieses Doppelamt bringt sie alle wichtigen Fähigkeiten mit: Führungs- und Sozialkompetenz aber auch pädagogisches, organisatorisches und rhetorisches Talent und vor allem ein sehr gutes „Gspüri“ für die Mitglieder.


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Rebecca Kämpfer in der Müngertracht    

Was war ausschlaggebend, dass du schon mit 17 Jahren der Trachtengruppe beigetreten bist?
Bereits mit 3 Jahren machte ich beim Kindertanzen mit und blieb dabei bis ich 16 war. Ich hatte immer grossen Spass dabei und da meine Mutter auch Trachtengruppen-Mitglied war und immer noch ist, war es ganz logisch, dass ich nach einer kurzen Pause zu den Erwachsenen gewechselt habe. Von Schulkameraden hörte ich zwar hin und wieder ein spöttisches: “Was, du gehst in die Trachtengruppe“? Das bestärkte mich aber eher noch darin, weiterzumachen.

Wie möchtest du andere  junge Menschen dazu motivieren, unserem Verein beizutreten?
Ich möchte ihnen begreiflich machen, dass Tradition nicht öd und langweilig, sondern lebendig und interessant ist. Beim Singen und Tanzen kann man sich nach Lust und Laune ausleben. Es ist ein guter Ausgleich zur Arbeit, da gerade der Probeabend hilft, abzuschalten und aus dem Alltagstrott auszutreten. Volksmusik ist nicht von vorgestern und kann sehr modern sein.

Wie bringst du Beruf und Trachtengruppe unter einen Hut?
Mir hilft es sehr, dass wir im Vorstand ein so tolles Team sind und uns gegenseitig unterstützen. Hilfreich sind auch die neuen Medien. Damit ist es zum Beispiel möglich, auch mitten in der Nacht SMS oder E-Mails zu verschicken. Wichtig ist, dass ich vorausschauend plane und die Zeit gut einteile. Zuerst erledige ich immer die Aufgaben aus dem Schulbereich, danach kommt die Trachtengruppe. Manchmal schalte ich dafür halt eine Nachtschicht ein oder versuche Vorbereitungen während den Ferien zu machen, wenn ich mehr Zeit habe.

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Rebecca Kämpfer als Lehrerin beim Korrigieren

Wann und wie bereitest du dich auf Tanzproben und Sitzungen vor?
Zusammen mit meiner Mutter übe ich irgendwann zwischendurch die Tänze für die Mittwochprobe. Zum Kennenlernen von neuen Tänzen und Schritten besuche ich die Kurse des schweizerischen, bernischen oder oberaargauischen Trachtenverbandes. Präsidenten-Konferenzen sowie Sitzungen der Ortsvereinigung gehören ebenfalls zu meinen Pflichten, damit ich der Gruppe wichtige Infos weitergeben kann. Das Internet ist für mich eine weitere nützliche Informationsquelle.

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Rebecca Kämpfer als Hornusser-Schiedsrichterin

Hast du noch Zeit für weitere Aktivitäten oder Hobbys?
Im Sommer amte ich noch als Schiedsrichterin der Hornusser Wiler. Da wir zu dritt sind, können wir uns gut aufteilen. Zu meinen Hobbys gehören auch lesen, kochen und backen. Weiter liebe ich Spaziergänge an der frischen Luft oder geniesse einfach nur den Feierabend vor dem Fernseher.

Welche Aufgaben liebst du als Präsidentin am meisten?
Ich liebe den Kontakt zu den Mitgliedern und Gleichgesinnten und nehme gerne an ihrem Leben teil. Viel Spass macht es mir auch, die verschiedenen Anlässe zu organisieren.

Deine zweite Hauptversammlung steht vor der Tür. Wie sieht es aus mit Lampenfieber?
Vor eine Gruppe Leute stehen und reden ist für mich kein Problem mehr, seitdem ich als Lehrerin arbeite. Trotzdem habe ich vor der Hauptversammlung starkes Lampenfieber und bin sehr nervös. Ich quäle mich mit der Frage, ob ich nichts vergessen habe und hoffe, dass alles gut geht. Ein paar Tropfen Baldrian können dann helfen und sobald ich anfange zu reden, legt sich die Nervosität meist recht schnell.

Wo siehst du die Trachtengruppe in zwanzig Jahren?
Ich bin überzeugt, dass es sie auch dann noch geben wird, vielleicht zusammengeschlossen mit einem anderen Verein oder so dass man sich zumindest gegenseitig aushilft und unterstützt.Ältere Mitglieder werden genauso wichtig sein wie die Jungen und gemeinsam singen, tanzen und Theater spielen. Die Erfahrung der Älteren und die Energie der Jüngeren könnten optimal kombiniert werden.

Was hast du für persönliche Ziele?
Beruflich werde ich mich vielseitig weiterbilden, damit ich auf dem neusten Stand bleibe. Sprachen, wie zum Beispiel Spanisch, interessieren mich und ich möchte verschiedene Länder, Kulturen und Menschen kennenlernen. Punkto Trachtengruppe ist mein Ziel, sie möglichst erfolgreich zu leiten und in die Zukunft zu führen.